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SQL-Konverter

Der Online-SQL-Konverter von GeekFormat wandelt SQL INSERT-Anweisungen und CREATE TABLE-Skripte mit einem Klick in JSON, CSV, TSV, XML, YAML, HTML-Tabellen, Markdown-Tabellen, JSON Lines und viele weitere Formate um. Er unterstützt mehrere INSERT-Anweisungen sowie die Stapelverarbeitung mehrwertiger Tupel, erkennt automatisch Zahlen, Zeichenketten, NULL, boolesche Werte und Hexadezimalliterale und ist mit den Bezeichner-Anführungszeichen von MySQL, PostgreSQL, SQLite und SQL Server kompatibel. Daten mehrerer Tabellen können separat oder zusammengeführt exportiert werden. Außerdem lassen sich INSERT-Anweisungen rekonstruieren und zwischen Dialekten wechseln. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich lokal im Browser, sodass keine Daten das Gerät verlassen.

Ähnliche Tools

Über SQL-Konvertierung: SQL-Skripte in JSON/CSV/XML und andere Formate umwandeln

SQL-Konvertierung (SQL Conversion) bezeichnet den Vorgang, Daten aus SQL-Skripten zu extrahieren und in andere Datenformate wie JSON, CSV, XML, YAML, HTML oder Markdown umzustrukturieren. SQL (Structured Query Language) ist die Standardabfragesprache relationaler Datenbanken. Datenbank-Exportwerkzeuge wie mysqldump oder pg_dump geben Daten häufig als INSERT-Anweisungen in SQL-Skripten aus. Dieses Format ist zwar bequem für Datenbank-Imports, aber unhandlich für Programme, Datenanalysen oder den systemübergreifenden Austausch und muss daher in allgemeinere Formate umgewandelt werden.

Typische SQL-Datenexport-Skripte enthalten zwei Arten von Anweisungen: CREATE TABLE definiert die Tabellenstruktur (Spaltennamen, Datentypen, Constraints), und INSERT INTO ... VALUES (...) fügt die eigentlichen Daten ein. Dieses Tool parst beide Anweisungstypen: Aus CREATE TABLE werden Spaltendefinitionen und Typinformationen extrahiert, aus INSERT die tatsächlichen Datenzeilen, und das Ergebnis wird im vom Benutzer gewählten Format ausgegeben. Der gesamte Parsing-Prozess erfolgt lokal im Browser ohne Backend-Dienste.

Warum ist es nötig, SQL in andere Formate umzuwandeln? SQL-Skripte sind zwar universell, aber in folgenden Szenarien unpraktisch: Erstens ist es für Frontend-Programme deutlich einfacher, JSON zu lesen, als SQL zu parsen, da kein SQL-Parser erforderlich ist. Zweitens unterstützen Tabellenkalkulationen wie Excel oder Google Sheets nativ CSV, nicht jedoch SQL. Drittens sind YAML und Markdown in Konfigurations- und Dokumentationsszenarien besser lesbar als SQL. Viertens wird beim systemübergreifenden Datenaustausch häufig XML oder JSON als neutrales Format verwendet. Nach der Umwandlung in diese allgemeinen Formate können die Daten direkt von mehr Werkzeugen und Sprachen verarbeitet werden.

Der SQL-Parser dieses Tools ist handgeschrieben und konzentriert sich auf INSERT- und CREATE TABLE-Anweisungen. Für INSERT werden sowohl Einzelwert-Tupel (INSERT INTO t (a,b) VALUES (1,2)) als auch mehrwertige Tupel (INSERT INTO t (a,b) VALUES (1,2), (3,4), (5,6)) unterstützt, wobei die Daten automatisch nach Spaltennamen zugeordnet werden. Für CREATE TABLE werden Spaltendefinitionen, Datentypen (z. B. VARCHAR(255), INT, DECIMAL(10,2) mit Klammern-Länge), Constraints und Klauseln wie NOT NULL, PRIMARY KEY und IF NOT EXISTS geparst. Verschachtelte Klammern werden korrekt behandelt, um fehlerhaftes Splitten zu vermeiden.

Die Typerkennung ist entscheidend für die SQL-Konvertierung. Das Tool ermittelt den Typ automatisch anhand der Literalform des Werts: Einfache oder doppelte Anführungszeichen kennzeichnen eine Zeichenkette, NULL (ohne Berücksichtigung der Groß-/Kleinschreibung) den Nullwert, TRUE/FALSE boolesche Werte, 0x..., X'...', B'...' Hexadezimalliterale und reine Zahlen (mit Vorzeichen, Dezimalpunkt, wissenschaftlicher Notation) den Typ Zahl. Diese automatische Typerkennung stellt sicher, dass JSON, CSV und andere Formate die Semantik der Originaldaten beibehalten (z. B. die Zahl 1 und nicht die Zeichenkette "1"), damit nachgelagerte Programme korrekt arbeiten können.

Die unterschiedlichen Bezeichner-Anführungszeichen der Datenbankdialekte sind eine häufige Stolperfalle beim SQL-Parsing. MySQL verwendet standardmäßig Backticks (`) für Bezeichner (Tabellen- und Spaltennamen), PostgreSQL doppelte Anführungszeichen ("), SQL Server/T-SQL eckige Klammern ([]), und Standard-SQL gleichfalls doppelte Anführungszeichen. Die Funktion unquoteIdentifier dieses Tools erkennt diese Anführungszeichen automatisch und entfernt sie, einschließlich der Behandlung von Escapes innerhalb der Anführungszeichen (z. B. `` → `, "" → "). Im SQL-Rekonstruktionsmodus kann INSERT mit der Anführungszeichen-Schreibweise des gewählten Zieldialekts neu generiert werden.

Das SQL-Zeichenketten-Escaping ist ein weiterer zentraler technischer Punkt. Der SQL-Standard schreibt vor, dass einfache Anführungszeichen innerhalb von Zeichenketten durch Verdopplung escapet werden ('It''s' steht für It's). MySQL unterstützt zusätzlich Backslash-Escapes (\n, \t, \', \", \\, \0, \Z). Der Zeichenketten-Parser dieses Tools behandelt beide Escape-Mechanismen und stellt die ursprüngliche Zeichenkette korrekt wieder her. Bei der Umwandlung in CSV werden Felder mit Komma, Anführungszeichen oder Zeilenumbruch gemäß RFC 4180 erneut escapet. Bei der Umwandlung in XML/HTML werden Sonderzeichen wie &, <, >, ", ' escapet.

Die rein browserbasierte Verarbeitung ist ein zentrales Designprinzip dieses Tools. Alle SQL-Parsing- und Datenkonvertierungsschritte werden in der JavaScript-Engine des Browsers ausgeführt, ohne Daten an einen Server zu senden. Das bedeutet: Selbst wenn das SQL-Skript personenbezogene, geschäftssensible oder interne Datenbankstrukturen enthält, gelangen diese nicht nach außen. Diese Auslegung ist besonders geeignet für Exporte aus Produktionsdatenbanken, da Daten-Compliance-Bedenken entfallen. Gleichzeitig gibt es bei Frontend-Verarbeitung keine Netzwerklatenz; die Konvertierungsgeschwindigkeit wird nur durch CPU und Speicher des Geräts begrenzt.

Im Vergleich zu traditionellen Kommandozeilen-Tools für die SQL-Konvertierung (wie sql2csv oder sqlparser) bietet dieses Tool mehrere Vorteile: keine Installation und keine Umgebungskonfiguration, sondern direkte Nutzung über die Webseite; visuelle Oberfläche mit Echtzeit-Vorschau der Ergebnisse; Wechsel zwischen mehreren Ausgabeformaten mit einem Klick; integrierte Beispieldaten und Hilfedokumentation; responsives Mobile-Design für den Einsatz von überall. Dafür konzentriert sich dieses Tool auf die Datenextraktion und behandelt keine komplexen Dialektunterschiede (wie PostgreSQL-JSONB-Operatoren oder MySQL ON DUPLICATE KEY UPDATE) oder erweiterte Funktionen (Stored Procedures, Functions, Trigger). Für solche Anforderungen sollten native Datenbankwerkzeuge oder spezielle ETL-Plattformen verwendet werden.

Bei der Nutzung des SQL-Konvertierungstools sind einige Best Practices zu beachten: Erstens vor der Konvertierung prüfen, ob das SQL-Skript vollständige Daten (INSERT-Anweisungen) und nicht nur Abfragen (SELECT) enthält, da SELECT nicht geparst wird. Zweitens bei SQL-Skripten mit mehreren Tabellen „Mehrere Tabellen separat ausgeben“ aktivieren, um Tabellenstruktur-Informationen zu erhalten. Drittens bei SQL mit chinesischen Zeichen in der CSV-Ausgabe „BOM einbinden“ aktivieren, damit Excel die Kodierung korrekt erkennt. Viertens bei großen SQL-Dumps „hübsche Ausgabe“ deaktivieren, um das Ausgabevolumen zu reduzieren. Fünftens beim datenbankübergreifenden Migrieren den Modus „SQL-Rekonstruktion“ verwenden, um den Dialekt zu wechseln; komplexe Typen (wie PostgreSQL-Arrays, JSONB) können jedoch manuelle Anpassungen erfordern.

Anwendungsfälle

  • SQL-Skripte aus mysqldump oder pg_dump in JSON umwandeln, um Daten für API-Imports oder Frontend-Verbrauch bereitzustellen
  • Datenbank-INSERT-Anweisungen in CSV-Dateien konvertieren und in Excel/WPS/Google Sheets für Datenanalyse oder Berichte importieren
  • Daten aus SQL-Backup-Skripten als XML extrahieren, für den systemübergreifenden Datenaustausch oder die SOAP-Schnittstellenanbindung
  • SQL-Daten in das YAML-Konfigurationsformat umwandeln, für Ansible, Docker Compose, Kubernetes und weitere Konfigurationsszenarien
  • SQL-Abfrageergebnisse (als INSERT exportiert) in HTML-Tabellen umwandeln und direkt in Webseiten einbetten
  • SQL-Daten in Markdown-Tabellen umwandeln und in READMEs, Dokumentationsseiten oder technische Blogs einfügen
  • Daten aus vollständigen CREATE TABLE + INSERT-Skripten extrahieren und in JSON Lines für die Elasticsearch-Massenindizierung umwandeln
  • Beim Datenbank-Migration MySQL-INSERT-Skripte in PostgreSQL-Dialekt rekonstruieren, um Daten datenbankübergreifend zu importieren
  • Testdaten-Verwaltung: SQL-Seed-Daten in JSON-Konfiguration umwandeln, damit Programme sie einfach lesen und versionieren können
  • Lehrdemonstration: SQL-Anweisungen in mehrere Formate umwandeln und vergleichen, um Lernenden die Unterschiede zwischen Datenrepräsentationen zu veranschaulichen
  • ETL-Vorverarbeitung: Upstream-SQL-Dumps in strukturiertes JSON/CSV umwandeln als Eingabe für nachgelagerte ETL-Pipelines
  • Datenanalyse: Schlüsseldaten aus SQL-Exporten als CSV extrahieren und mit pandas, R und anderen Werkzeugen statistisch auswerten
  • Kundenübergabe: Datenbankexporte in das allgemeinere JSON- oder CSV-Format umwandeln, damit Nicht-Techniker sie einsehen können
  • Datenarchivierung: INSERT-Skripte historischer Datenbanken in besser lesbare YAML- oder Markdown-Archive umwandeln

Anleitung

  1. Fügen Sie das SQL-Skript in das linke Eingabefeld ein, oder klicken Sie auf „SQL hochladen“, um eine .sql/.txt-Datei auszuwählen
  2. Klicken Sie auf „Beispiel“, um ein integriertes SQL-Beispiel (mit CREATE TABLE und mehreren Tabellen-INSERTs) zu laden
  3. Wählen Sie im Format-Dropdown oben im rechten Ausgabe-Panel das Zielformat (JSON, CSV, XML, YAML und 5 weitere)
  4. Klicken Sie auf „Einstellungen“, um Konvertierungsoptionen anzupassen: hübsche Ausgabe, BOM einbinden, mehrfache Tabellen separat ausgeben, CSV-Trennzeichen, JSON-Root-Key, SQL-Dialekt usw.
  5. Klicken Sie auf „Konvertieren“, um die Umwandlung auszuführen. Das Ergebnis erscheint im rechten Panel, die untere Statusleiste zeigt Tabellenanzahl, Zeilenanzahl, INSERT-Anzahl und weitere Statistiken
  6. Klicken Sie auf „Kopieren“, um das Ergebnis in die Zwischenablage zu kopieren, oder auf „Herunterladen“, um es als Datei im entsprechenden Format zu speichern (z. B. result.json, result.csv)
  7. Beim Wechsel des Ausgabeformats wird automatisch neu konvertiert, ohne dass der Konvertieren-Button erneut geklickt werden muss

Funktionen

  • Neun Ausgabeformate: JSON, JSON Lines, CSV, TSV, XML, YAML, HTML-Tabelle, Markdown-Tabelle, SQL-Rekonstruktion – mit einem Klick zwischen Formaten wechseln und automatisch neu konvertieren
  • Parsen von INSERT-Anweisungen: Automatische Erkennung der Syntax INSERT INTO ... VALUES (...), Unterstützung für einzelne und mehrwertige Tupel (mehrere Datenzeilen in einer INSERT-Anweisung)
  • Erkennung von CREATE TABLE: Parst CREATE TABLE-Anweisungen und extrahiert Spaltendefinitionen, Datentypen, NOT NULL, PRIMARY KEY und weitere Constraints, um Feldtypen abzuleiten
  • Verarbeitung mehrerer Tabellen: Wenn ein Skript mehrere Tabellen enthält, kann die Ausgabe pro Tabelle (mit Tabellennamen-Trennzeichen) oder zusammengeführt erfolgen, wobei Spalten und Zeilen aller Tabellen automatisch aggregiert werden
  • Automatische Typerkennung: Intelligente Erkennung von Zahlen (ganze Zahlen/Gleitkommazahlen), Zeichenketten, NULL, booleschen Werten (TRUE/FALSE) und Hexadezimalliteralen (0x..., X'...', B'...') unter Beibehaltung der ursprünglichen Typsemantik
  • Kompatibilität mit mehreren Dialekten: Erkennt MySQL-Backticks (`), PostgreSQL-Doppelte Anführungszeichen ("), SQL Server-Eckige Klammern ([]) und Standard-Anführungszeichen und entfernt Bezeichner-Anführungszeichen automatisch
  • SQL-Zeichenketten-Escaping: Behandelt SQL-Standard-Escaping ('' → ') und MySQL-Backslash-Escaping (\n, \r, \t, \0, \', \") und stellt Zeichenketten mit Sonderzeichen korrekt wieder her
  • SQL-Dialekt-Rekonstruktion: INSERT-Anweisungen können in den Dialekten MySQL, PostgreSQL, SQLite oder Standard-SQL neu generiert werden, mit benutzerdefiniertem Tabellennamen und optionaler CREATE TABLE-Generierung
  • Flexible CSV-Konfiguration: Wählbares Trennzeichen (Komma/Semikolon/Tab/Vertikalstrich), optionale UTF-8 BOM-Kennung (Excel-kompatibel), optionale Einrückung, konform zum RFC 4180-Standard
  • Mehrere JSON-Strukturen: Drei JSON-Ausgabestrukturen wählbar – nach Tabelle gruppiert (Root-Key tables), reine Daten (Root-Key data) oder reines Array (ohne Root-Key), passend zu verschiedenen Verbraucherszenarien
  • Echtzeit-Statistiken: Nach der Konvertierung werden Anzahl der Tabellen, Gesamtzahl der Zeilen, Anzahl der INSERT-Anweisungen und Ausgabezeichenzahl in Echtzeit angezeigt, um die Vollständigkeit des Ergebnisses zu überprüfen
  • Datei-Upload und -Download: Upload von .sql/.txt/.csv/.tsv/.json-Dateien zur direkten Verarbeitung, Ergebnisse können als Datei im entsprechenden Format (.json, .csv, .yaml) heruntergeladen werden
  • Verlaufverwaltung: Seitenleiste im linken Panel mit automatischer Speicherung zuletzt konvertierter SQL-Eingaben zum schnellen Neuladen früherer Skripte
  • Mobile responsiv: Auf Smartphones automatischer Wechsel zu Tab-Layout zwischen Eingabe und Ergebnis, auf Desktop ziehbares Doppel-Panel-Layout, alle Interaktionen auch mobil nutzbar
  • Rein browserbasierte Verarbeitung: Alle Parsing- und Konvertierungsschritte erfolgen im Browser-JavaScript, ohne Serveranfragen. SQL-Daten verlassen das Gerät nicht – ideal für Datenbankexporte mit sensiblen Informationen

Häufig gestellte Fragen

In welche Formate kann SQL konvertiert werden?

Dieses Tool unterstützt neun Ausgabeformate: JSON (strukturiertes Array), JSON Lines (ein JSON-Objekt pro Zeile), CSV (kommagetrennt), TSV (tabgetrennt), XML (Standard-XML-Dokument mit Tags), YAML (Konfigurationsformat), HTML-Tabelle (mit Stilen, direkt im Browser anzeigbar), Markdown-Tabelle (Dokumentationssyntax) und SQL-Rekonstruktion (Neugenerierung von INSERT-Anweisungen mit wählbarem Dialekt). Im Format-Dropdown auf der rechten Seite genügt ein Klick zum automatischen Neukonvertieren.

Welche SQL-Anweisungen werden unterstützt?

Hauptsächlich werden INSERT INTO ... VALUES (...)-Anweisungen geparst, um Daten zu extrahieren, und CREATE TABLE-Anweisungen erkannt, um Spaltendefinitionen und Typinformationen zu erhalten. Unterstützt werden einzelne INSERT-Anweisungen, mehrwertige Tupel-INSERTs (mehrere Zeilen in einer INSERT-Anweisung), mehrere INSERT-Anweisungen und INSERTs über mehrere Tabellen hinweg. Kommentare (-- einzeilig, /* */ mehrzeilig, # MySQL einzeilig) werden automatisch entfernt und beeinflussen das Parsen nicht.

Welche Datenbankdialekte werden unterstützt?

Beim Parsen sind die Bezeichner-Anführungszeichen von MySQL (Backtick `), PostgreSQL (doppelte Anführungszeichen "), SQL Server (eckige Klammern []) und Standard-SQL kompatibel und werden automatisch entfernt, um die ursprünglichen Spalten- und Tabellennamen wiederherzustellen. Im SQL-Rekonstruktionsmodus kann INSERT in den Dialekten MySQL, PostgreSQL, SQLite oder Standard-SQL neu generiert werden, wobei sich Anführungszeichen und boolesche Werte je Dialekt unterscheiden.

Wie wird verfahren, wenn das SQL-Skript mehrere Tabellen enthält?

Das Tool aggregiert INSERT-Daten automatisch nach Tabellennamen. Wenn in den Einstellungen „Mehrere Tabellen separat ausgeben“ aktiviert ist, werden Tabellenformate wie CSV/HTML/Markdown nach Tabelle segmentiert ausgegeben (mit Tabellennamen-Markierung), strukturierte Formate wie JSON/XML nach Tabellennamen gruppiert. Wenn die Option deaktiviert ist, gibt CSV nur die Daten der ersten Tabelle aus, JSON kann optional ohne Root-Key als reines Array ausgegeben werden.

Wie werden NULL, boolesche Werte und Sonderzeichen in SQL behandelt?

Das Tool erkennt automatisch NULL (ohne Berücksichtigung der Groß-/Kleinschreibung), die booleschen Werte TRUE/FALSE, Hexadezimalliterale (0x..., X'...', B'...') sowie ganze Zahlen und Gleitkommazahlen. Zeichenketten werden mit SQL-Standard-Escaping ('' → ') und MySQL-Backslash-Escaping (\n, \t, \' usw.) verarbeitet, sodass der Originalinhalt mit Zeilenumbrüchen, Anführungszeichen und Sonderzeichen korrekt wiederhergestellt wird. Bei der CSV-Ausgabe werden Felder mit Komma, Anführungszeichen oder Zeilenumbruch gemäß RFC 4180 in Anführungszeichen gesetzt und escapet.

Welche Struktur hat das konvertierte JSON?

Die JSON-Ausgabe unterstützt drei Strukturen: „Root-Key tables“ (nach Tabellennamen gruppiert, empfohlen für mehrere Tabellen), „Root-Key data“ (einheitliche Kapselung) und „ohne Root-Key“ (reines Array, geeignet für einzelne Tabellen oder Stream-Verarbeitung). Beispiel: Eine einzelne Tabelle users wird zu [{"id":1,"name":"Alice"},...], mehrere Tabellen werden nach Tabellennamen gruppiert als {"users":[...],"orders":[...]}. In den Einstellungen auswählbar.

Werden hochgeladene SQL-Dateien auf dem Server gespeichert?

Nein. Dieses Tool ist eine reine Frontend-Anwendung. Alle Parsing- und Konvertierungsschritte erfolgen lokal im Browser-JavaScript, ohne SQL-Inhalte oder Ergebnisse an einen Server zu senden. Hochgeladene Dateien werden direkt im Browser über FileReader gelesen und beim Schließen der Seite automatisch gelöscht. Geeignet für Datenbankexporte mit personenbezogenen oder geschäftssensiblen Daten.

Werden SQL Server-Eckige-Klammer-Bezeichner unterstützt?

Ja. Das Tool erkennt SQL Server/T-SQL-Eckige-Klammer-Bezeichner (z. B. [users], [order details]) und entfernt die Klammern automatisch, um die ursprünglichen Namen wiederherzustellen. Auch MySQL-Backticks und PostgreSQL-Doppelte Anführungszeichen werden unterstützt. Im SQL-Rekonstruktionsmodus wird beim Auswählen verschiedener Dialekte die entsprechende Anführungszeichen-Schreibweise verwendet, um INSERT neu zu generieren.

Warum enthält die konvertierte Ausgabe keine Daten?

Prüfen Sie, ob das SQL INSERT INTO ... VALUES (...)-Anweisungen enthält. Dieses Tool parst nur INSERT-Anweisungen, um Daten zu extrahieren; SELECT-Abfragen erzeugen keine Ausgabe. Wenn nur CREATE TABLE-Anweisungen vorhanden sind, erscheint die Warnung „Es wurde nur CREATE TABLE erkannt, es gibt keine Datenzeilen zum Konvertieren“. Stellen Sie sicher, dass es sich um einen Datenexport (Dump) und nicht um Abfragen handelt.

Werden Stored Procedures, Functions und Trigger unterstützt?

Nein. Dieses Tool konzentriert sich auf die Datenextraktion und parst nur INSERT- und CREATE TABLE-Anweisungen. Stored Procedures (CREATE PROCEDURE), Functions (CREATE FUNCTION), Trigger (CREATE TRIGGER) und Views (CREATE VIEW) werden nicht geparst. Für die Migration solcher Objekte sollten native Werkzeuge wie pg_dump oder mysqldump verwendet werden.

Werden chinesische Zeichen in der konvertierten CSV-Datei in Excel korrekt angezeigt?

Ja. Wenn in den Einstellungen „BOM einbinden“ aktiviert ist, erhält die CSV-Datei einen UTF-8 BOM-Header (\uFEFF), und Excel erkennt die Kodierung korrekt und zeigt auch nicht-ASCII-Zeichen wie Chinesisch richtig an. Ohne BOM kann es bei einigen Excel-Versionen zu fehlerhafter UTF-8-Anzeige kommen. Moderne Tabellenkalkulationen wie Google Sheets oder WPS erkennen die Kodierung in der Regel auch ohne BOM korrekt.

Können INSERT-Anweisungen aus einem SQL-Skript rekonstruiert werden?

Ja. Mit dem Ausgabeformat „SQL-Rekonstruktion“ lassen sich INSERT-Anweisungen neu generieren. Wählbar sind Zieldialekt (MySQL/PostgreSQL/SQLite/Standard-SQL), benutzerdefinierter Tabellenname und optionale CREATE TABLE-Generierung (basierend auf den Daten werden Spaltentypen wie INT/BIGINT/FLOAT/VARCHAR/TEXT/BOOLEAN abgeleitet). Ideal, um MySQL-Skripte in den PostgreSQL-Dialekt umzuwandeln oder nach Tabellennamen-Anpassung neu in eine Datenbank zu importieren.

Was ist der Unterschied zwischen JSON Lines und JSON? Wann verwendet man JSON Lines?

Die JSON-Ausgabe ist ein vollständiges JSON-Array ([{...},{...}]) und eignet sich für Programme, die alles auf einmal in den Speicher laden. JSON Lines (auch NDJSON genannt) enthält pro Zeile ein unabhängiges JSON-Objekt und eignet sich für Stream-Verarbeitung, Massen-Imports, Elasticsearch Bulk API, Log-Analysen und ähnliche Szenarien, in denen zeilenweises Lesen den Speicherbedarf gering hält. Das Tool unterstützt den freien Wechsel zwischen beiden Formaten.

Bleibt die ursprüngliche Spaltenreihenfolge im Ergebnis erhalten?

Ja. Das Tool behält die Spaltennamen in der Reihenfolge bei, in der sie in der INSERT-Anweisung angegeben sind. Wenn INSERT keine expliziten Spaltennamen enthält (z. B. INSERT INTO t VALUES (...)), werden Platzhalter-Spaltennamen wie col_1, col_2 usw. basierend auf der Anzahl der Werte in der ersten Zeile generiert. Die Spaltenreihenfolge jeder Tabelle bleibt unabhängig erhalten und wird beim zusammengeführten Export pro Tabelle dargestellt.

Wie große SQL-Dateien werden unterstützt?

Theoretisch gibt es keine feste Obergrenze; die Begrenzung erfolgt durch den Browser-Speicher. SQL-Dumps mit einigen zehn MB lassen sich in der Regel flüssig verarbeiten, sehr große Dateien (mehrere hundert MB) können durch unzureichenden Browser-Speicher langsamer werden. Empfohlen wird, sehr große Dateien in mehrere kleine Dateien aufzuteilen und stapelweise zu konvertieren oder „hübsche Ausgabe“ zu deaktivieren, um den Speicherbedarf zu senken. Das Parsing erfolgt lokal im Browser und wird nicht durch die Netzwerkübertragung begrenzt.

Fehlerbehebung

Nach der Konvertierung werden keine Daten ausgegeben?

Ursache 1: Das SQL-Skript enthält nur SELECT-Abfragen. Dieses Tool parst nur INSERT-Anweisungen und führt keine Abfragen aus. Lösung: Verwenden Sie mysqldump/pg_dump, um die Daten als INSERT-Anweisungen zu exportieren. Ursache 2: Das SQL-Skript enthält nur CREATE TABLE ohne Datenzeilen; in diesem Fall erscheint eine Warnung. Ursache 3: Die INSERT-Syntax ist nicht normgerecht (z. B. fehlendes Schlüsselwort VALUES); prüfen Sie die SQL-Syntax. Ursache 4: Der gesamte SQL-Inhalt ist auskommentiert (-- oder /* */); prüfen Sie, ob versehentlich Kommentarzeichen gesetzt wurden.

Chinesische Zeichen in CSV werden in Excel als wirre Zeichen angezeigt?

Excel erkennt CSV-Dateien standardmäßig als GBK-kodiert, weshalb UTF-8-kodierte Chinesisch als wirre Zeichen erscheint. Lösung: Aktivieren Sie in „Einstellungen“ die Option „BOM einbinden“. Die ausgegebene CSV-Datei erhält dann einen UTF-8 BOM-Header (\uFEFF), und Excel erkennt die UTF-8-Kodierung korrekt. Falls bereits eine CSV ohne BOM exportiert wurde, kann diese mit einem Texteditor als „UTF-8 mit BOM“ erneut gespeichert und dann in Excel geöffnet werden. Alternativ lässt sich die Datei direkt mit Google Sheets oder WPS öffnen.

Zahlen werden im JSON zu Zeichenketten?

Ursache: Die Zahl ist im SQL in Anführungszeichen eingeschlossen (z. B. '123' statt 123), sodass das Tool sie als Zeichenkette parst. Lösung: Prüfen Sie, ob Zahlen im SQL-Skript von Anführungszeichen umgeben sind, und entfernen Sie diese. Wenn die Originaldaten so vorliegen (z. B. PLZ oft als Zeichenkette gespeichert), ist dies das erwartete Verhalten, da die Zeichenkettensemantik den Verlust führender Nullen verhindert (01234 wird nicht zu 1234).

Fehler beim Konvertieren von Zeichenketten mit Sonderzeichen?

Ursache: Sonderzeichen (Zeilenumbruch, Anführungszeichen, Backslash) in der SQL-Zeichenkette sind nicht korrekt escapet. Dieses Tool unterstützt SQL-Standard-Escaping ('' → ') und MySQL-Backslash-Escaping (\n, \' usw.). Wenn das ursprüngliche SQL jedoch nicht dem Standard entsprechende Escapes verwendet (z. B. PostgreSQL E'...'-Zeichenketten), kann die Wiederherstellung fehlschlagen. Lösung: Prüfen Sie, ob das SQL-Escaping dem Standard entspricht, und passen Sie es gegebenenfalls in einem Texteditor manuell an, bevor Sie konvertieren.

Bei Konvertierung eines Mehrtabellen-SQL wird nur die erste Tabelle angezeigt?

Ursache: Die Option „Mehrere Tabellen separat ausgeben“ ist nicht aktiviert; Tabellenformate wie CSV/HTML/Markdown geben standardmäßig nur die erste Tabelle aus. Lösung: Aktivieren Sie in „Einstellungen“ die Option „Mehrere Tabellen separat ausgeben“. CSV wird dann nach Tabelle segmentiert ausgegeben (mit Markierung # Table: Tabellenname), JSON nach Tabellennamen gruppiert ({Tabellenname1:[...],Tabellenname2:[...]}). Hinweis: Das Format JSON Lines unterscheidet nicht nach Tabellen; alle Zeilen werden zusammengeführt.

Nach der SQL-Rekonstruktion sind die Anführungszeichen von Tabellen- oder Spaltennamen falsch?

Ursache: Beim Rekonstruieren wurde der falsche Dialekt gewählt. Unterschiedliche Dialekte verwenden unterschiedliche Anführungszeichen-Stile (MySQL Backticks, PostgreSQL doppelte Anführungszeichen, SQL Server eckige Klammern). Lösung: Wählen Sie in „Einstellungen“ den Ziel-SQL-Dialekt; das Tool generiert INSERT mit dem entsprechenden Anführungszeichen-Stil neu. Beispiel: Bei Auswahl von PostgreSQL wird der Tabellenname zu "users", bei Auswahl von MySQL zu `users`.

Glossar

SQL (Structured Query Language)
Strukturierte Abfragesprache, die Standard-Sprache für Abfragen und Operationen in relationalen Datenbanken (MySQL, PostgreSQL, Oracle, SQL Server, SQLite). Sie umfasst Teilsprachen wie DDL (Datendefinition), DML (Datenmanipulation), DQL (Datenabfrage) und DCL (Datenkontrolle).
INSERT-Anweisung
SQL-Anweisung zum Einfügen von Daten in eine Tabelle, Syntax INSERT INTO table (cols) VALUES (vals). Unterstützt einzelne und mehrwertige Tupel für die Stapelverarbeitung. Dieses Tool parst hauptsächlich INSERT-Anweisungen, um Daten zu extrahieren.
CREATE TABLE-Anweisung
DDL-Anweisung in SQL zum Erstellen einer Tabelle. Definiert Spaltennamen, Datentypen und Constraints (NOT NULL, PRIMARY KEY, UNIQUE usw.). Dieses Tool kann CREATE TABLE parsen, um Spaltendefinitionen zu extrahieren.
VALUES-Tupel
Werteliste in Klammern nach dem Schlüsselwort VALUES in einer INSERT-Anweisung, z. B. (1, 'Alice', TRUE). Eine INSERT-Anweisung kann mehrere Tupel für die Stapelverarbeitung enthalten: VALUES (1,'A'), (2,'B'), (3,'C').
SQL-Dialekt
Unterschiedliche Erweiterungen der Datenbankhersteller gegenüber dem SQL-Standard, z. B. Bezeichner-Anführungszeichen (MySQL Backticks, PostgreSQL doppelte Anführungszeichen, SQL Server eckige Klammern), boolesche Werte (TRUE/1), Auto-Increment-Spalten (AUTO_INCREMENT/SERIAL).
Bezeichner-Anführungszeichen
Sonderzeichen in SQL, um Tabellen- und Spaltennamen zu umschließen. MySQL verwendet Backticks `name`, PostgreSQL und Standard-SQL doppelte Anführungszeichen "name", SQL Server eckige Klammern [name]. Verwendet für das Escapen reservierter Wörter oder in Szenarien mit Groß-/Kleinschreibungsempfindlichkeit.
SQL-Escaping
Mechanismus zur Darstellung von Sonderzeichen in SQL-Zeichenketten. Der SQL-Standard nutzt die Verdopplung einfacher Anführungszeichen ('') für ein einzelnes Anführungszeichen; MySQL unterstützt zusätzlich Backslash-Escapes (\n, \t, \', \\). Dieses Tool kann beide Escape-Mechanismen wiederherstellen.
NULL-Wert
Spezieller Wert in SQL, der fehlende oder unbekannte Daten repräsentiert und nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet (NULL/null/Null). NULL ist nicht gleich der leeren Zeichenkette oder 0. In JSON wird NULL als null abgebildet, in CSV in der Regel als leeres Feld.
Hexadezimalliteral
Literal-Syntax in SQL zur Darstellung von Binärdaten. MySQL unterstützt die Formen 0x... und X'...', PostgreSQL X'...' und B'...' (binär). Dieses Tool behält Hexadezimalliterale unverändert bei.
JSON Lines (NDJSON)
Textformat mit einem unabhängigen JSON-Objekt pro Zeile, Dateierweiterung .jsonl. Geeignet für Stream-Verarbeitung, Massen-Imports und die Elasticsearch Bulk API, spart im Vergleich zu vollständigen JSON-Arrays Speicher.
RFC 4180
Internationaler Standard für das CSV-Format (Common Format and MIME Type for Comma-Separated Values Files), der Regeln für Feldtrennung, Anführungszeichen-Escaping und Zeilenumbrüche festlegt. Die CSV-Ausgabe dieses Tools entspricht diesem Standard.
BOM (Byte Order Mark)
Byte-Reihenfolge-Markierung, das Zeichen U+FEFF. Ein BOM am Anfang einer UTF-8-Datei hilft Programmen wie Excel, die Kodierung korrekt zu erkennen und verhindert fehlerhafte Anzeigen von Chinesisch. Die CSV-Ausgabe dieses Tools kann optional ein BOM enthalten.
SQL Dump
SQL-Skriptdatei, die aus einer Datenbank exportiert wurde. Wird üblicherweise von Werkzeugen wie mysqldump oder pg_dump erzeugt und enthält CREATE TABLE- und INSERT-Anweisungen für Datenbank-Backups und -Migrationen.
DDL (Data Definition Language)
Datendefinitionssprache, eine Teilmenge von SQL, die Anweisungen wie CREATE, ALTER und DROP umfasst. Dient zur Definition und Änderung der Datenbankstruktur (Tabellen, Views, Indizes usw.).

Vergleich der unterstützten Ausgabeformate

Vergleich der Merkmale und Einsatzszenarien der neun Ausgabeformate:

FormatErweiterungMerkmalBeste Einsatzgebiet
JSON.jsonStrukturiertes Array, Typen erhaltenAPI-Anbindung, Programmzugriff, Frontend-Daten
JSON Lines.jsonlEin JSON-Objekt pro ZeileStream-Verarbeitung, Elasticsearch, Big Data
CSV.csvKommagetrennte Tabelle, RFC 4180Excel, Datenanalyse, Berichte
TSV.tsvTabgetrennte TabelleEinfügen in Tabellenkalkulationen, Bioinformatik
XML.xmlStrukturiertes Dokument mit Tags und AttributenSOAP-Schnittstellen, Konfigurationsdateien, Java-Systeme
YAML.yamlBestlesbares KonfigurationsformatAnsible, K8s, CI/CD-Konfiguration
HTML.htmlTabelle mit Stilen, direkt im Browser anzeigbarWebseitendarstellung, E-Mails, Berichte
Markdown.mdMarkdown-TabellensyntaxREADME, Dokumentationsseiten, technische Blogs
SQL-Rekonstruktion.sqlINSERT neu generieren, Dialekt wechselbarDatenbank-Migration, Tabellennamenänderung

Erkennungsregeln für SQL-Werttypen

Typerkennungsregeln beim Parsen von SQL-Werten (basierend auf der Literalform):

SQL-LiteralErkannter TypJSON-AusgabeCSV-Ausgabe
123Ganze Zahl123123
-45Negative ganze Zahl-45-45
3.14Gleitkommazahl3.143.14
1e10Wissenschaftliche Notation1000000000010000000000
'hello'Zeichenkette"hello"hello
NULLNullwertnull(leer)
TRUEBoolesch wahrtrueTRUE
FALSEBoolesch falschfalseFALSE
0xFFHexadezimal"0xFF"0xFF
X'4142'Hexadezimal"X'4142'"X'4142'

Bezeichner-Anführungszeichen der verschiedenen Datenbankdialekte

Unterschiede bei den Bezeichner-Anführungszeichen (Tabellen- und Spaltennamen) gängiger Datenbanken:

DatenbankAnführungszeichen-StilBeispielHinweis
MySQL/MariaDBBacktick ``users`Standardmäßig aktiv, unterscheidet reservierte Wörter
PostgreSQLDoppelte Anführungszeichen ""users"Groß-/Kleinschreibungsempfindlich, SQL-Standard-Stil
SQLiteDoppelte Anf.z. "/Backtick`/Eckige Klammern[]"users" / [users]Kompatibel mit mehreren Stilen
SQL ServerEckige Klammern [][users]T-SQL-Standardstil
OracleDoppelte Anführungszeichen ""users"Erzwingt Großschreibung, Anführungszeichen erhalten Kleinschreibung
Standard-SQLDoppelte Anführungszeichen ""users"ANSI-SQL-Standard

Privacy & Security

Alle Operationen dieses SQL-Konverters finden vollständig lokal in Ihrem Browser statt: SQL-Parsing, Datenextraktion und Formatkonvertierung werden vollständig clientseitig im Browser-JavaScript ausgeführt. SQL-Inhalte, hochgeladene Dateien oder Konvertierungsergebnisse werden nicht über das Netzwerk an einen Server gesendet. Datei-Uploads werden über die native FileReader-API des Browsers direkt in den Speicher eingelesen, ohne Zwischendienste. Es werden keine Cookies zur Verfolgung verwendet und keine Benutzereingaben oder Nutzungsdaten erhoben. Nach dem Schließen oder Aktualisieren der Seite werden alle Ein- und Ausgaben automatisch aus dem Speicher gelöscht (der Verlauf wird ausschließlich lokal im localStorage des Browsers gespeichert). Geeignet für Datenbank-Export-Skripte mit personenbezogenen oder geschäftssensiblen Informationen.

Authoritative References